Programmeinstellungen

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Programmeinstellungen

Die RevVis-Konfiguration finden Sie im Hauptmenü mit einem Klick auf “Einstellungen” oder in der Szene selbst als Symbol in der Menüleiste oben links.
Dort haben Sie mehrere Tabs zur Auswahl. Die Tabs und Ihre jeweiligen Optionen werden auf dieser Seite beleuchtet.

Darstellung

  • Sprache
    Hier können Sie die verwendete Systemsprache auswählen. Die Standardeinstellung ist “Deutsch” weitere Sprachen sind Englisch und Spanisch. Die Sprachauswahl finden Sie auch auf der Startseite oben rechts.
    Um die Sprache zu ändern ist kein Neustart notwendig. Ein Klick auf Übernehmen ändert die Sprache sofort.
  • Auflösung
    Die Auflösung beschreibt mit welcher Pixeldichte RevVis auf ihrem Bildschirm dargestellt wird.
    Im Normalfall sollte RevVis die native Auflösung Ihres Bildschirms automatisch erkennen und die Auflösung entsprechend einstellen.
    Deshalb sollte es nicht nötig sein, dass Sie diesen Wert ändern.

    Bitte beachten Sie, dass RevVis aktuell nur folgende Seitenverhältnisse unterstützt:

    • 16:9
    • 16:10
    Je höher die Auflösung in Relation zur physischen Größe des Bildschirms desto schärfer das Bild. Höhere Auflösungen erfordern allerdings mehr Rechenkraft ihrer Grafikkarte
  • Vollbild
    Hier können Sie Einstellen ob RevVis den Vollbildmodus verwendet oder nicht.
    Wir empfehlen RevVis immer im Vollbildmodus zu starten.
  • VSync
    VSync (Vertikale Synchronisation) sorgt dafür, dass RevVis nur so viele Bilder (Frames) pro Sekunde neu zeichnet wie Ihr Monitor neue Bilder darstellen kann.
    Diese Option sollten Sie unbedingt nur dann anschalten, wenn sie das Gefühlt haben, dass RevVis auch unter sehr guten Grafikeinstellungen noch sehr
    flüssig läuft. Wenn sie ohnehin keine gute Leistung erzielen, lassen sie diese Option abgeschaltet.
  • FOV
    Der FOV (Field Of View, Sichtbereich) beschreibt den für Sie sichtbaren Bereich der Szene.
    Je größer der FOV desto mehr können Sie von der Szene sehen. Diese Einstellung können Sie im Normalfall unangetastet lassen.

Effekte

Die Zahl rechts oben im Effekte-Tab stellt die Frames Per Second dar, das heißt die pro Sekunde von RevVis, mithilfe Ihrer Grafikkarte erzeugten Bilder. Dies zeigt an wie schnell Ihre Grafikkarte RevVis auf Ihren Bildschirm zeichnen kann. Ein hoher Wert ist gut (viele gezeichnete Bilder) ein geringer Wert ist schlecht. Stellen Sie Ihre Grafikeinstellungen nur so hoch ein, dass Sie mindestens FPS: 30 haben. Sollte dieser Wert zu hoch sein (größer als 60), aktivieren Sie VSync um Tearing zu vermeiden und Ihre Grafikkarte zu schonen.

Versuchen Sie immer erst die Gesamtqualität zu erhöhen bevor Sie die Qualität einzelner Effekte erhöhen.

  • Gesamtqualität

Hier können Sie die allgemeine Darstellungsqualität von RevVis setzen, Sie haben die Wahl zwischen “Niedrig”, “Mittel”, “Hoch”.
Die allgemeine Darstellungsqualität beeinflusst vornehmlich Schatten-, Textur-, Animationsqualität und beeinflusst hauptsächlich die Menge an Grafikspeicher, welche RevVis verbraucht.

  • SSRR

Screen Space Raytraced Reflections ist ein Bildeffekt der spiegelnden Oberflächen eine Reflexion ihrer Umgebung ermöglicht.
Dieser Effekt ist extrem leistungsinteniv und sollte nur verwendet werden wenn Sie keine Probleme haben RevVis flüssig darzustellen. Der visuelle Effekt ist je nach Haus und Möbel sehr groß oder kaum spürbar.

  • SSAO

Screen Space Ambient Occlusion ist ein Bildeffekt der erkennt wenn bestimmte Objekte der Umgebung relativ zur Position der Lichtquelle von anderen Objekten verdeckt werden. Ist das der Fall färbt SSAO diese Stellen dunkler ein. So verbessert SSAO stark die wahrgenommenen Lichtbedingungen in der Szene. SSAO ist im Verhältnis zu anderen Bildeffekten weniger leistungsintensiv bringt aber ein deutlich besseres visuelles Ergebnis.

  • SSAA

Screen Space Anti Aliasing ist ein Bildeffekt der die Färbung eines Pixels abhängig der Färbung seiner Nachbarn verändert um so Treppchenbildung an Objektkanten zu verhindern. Im Grunde kann man sagen, dass SSAA die Kanten von Objekten leicht verschwommen darstellt. Das Bild wirkt so weniger fragmentiert/verpixelt. SSAA benötigt weniger Rechenleistung als SSRR, jedoch etwas mehr als SSAO und bringt dabei eine gute visuelle Verbesserung.

Steuerung

Ich-Perspektive

  • Bewegungsgeschwindigkeit

Mit dieser Einstellung können Sie die Laufgeschwindigkeit einstellen, wenn Sie die W/A/S/D oder Pfeiltasten nutzen um sich in der Ich-Perspektive durch das Haus zu bewegen.

  • Alternative Steuerung der Ich-Perspektive

Sollten Sie einmal keine Maus zur Hand haben um sich in der “Ich”-Perspektive effektiv umzuschauen, können Sie diesen alternativen Kameramodus aktivieren. Dieser Modus verändert die Steuerung der Ich-Perspektive auf eine Art, wie man Sie aus alten Spielen wie z.B. “Doom” kennt (deshalb auch Doom-Steuerung).

    • Links/Rechts Umschauen: A/D - Pfeil Links/Pfeil Rechts
    • Vorwärts/Rückwärts Gehen: W/S - Pfeil Hoch/Pfeil Runter
    • Nach Oben/Unten zu sehen ist in dieser Kamerasteuerung (noch) nicht möglich.

Kamera

  • Rotationsgeschwindigkeit

Die Geschwindigkeit mit der Sie in der Rotationsansicht mit den A/D-Tasten um das Haus rotieren können und die Geschwindigkeit mit der Sie sich in der Ich-Perspektive umschauen können.

  • Verschiebungsgeschwindigkeit

Die Geschwindigkeit mit der Sie den Bildausschnitt in der Grundrissansicht (W/A/S/D) und das Rotationszentrum in der Rotationsansicht (Mittlere Maustaste) verschieben können.

  • Zoomgeschwindigkeit

Die Empfindlichkeit des Zooms in der Rotationsansicht (Mausrad).